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alle aktuellen Selbsthilfe- und Initiativgruppen

Chronische Krankheiten und Behinderungen

SHG Allergie, Neurodermitis und Asthma

SHG Angehörige von Alzheimer Demenz Betroffenen

SHG Arm- und Beinamputierte Suhl und Umland

SHG Parkinson-Betroffene und Angehörige

SHG Aphasie und Schlaganfall

Blinden- und Sehbehindertenverband Thüringen e.V. - Kreisorganisation Suhl

SHG Chronische Darmerkrankungen

SHG Chronische Schmerzen (derzeit ruhend)

Deutsche Gesellschaft für Musklekranke e.V. -Jugendgruppe Mitteldeutschland-

Deutsche Rheuma-Liga

SHG Frauenkrebsgruppe Suhl

SHG Gehörlose

SHG Hämophilie

SHG HIV und AIDS Erkrankte und Angehörige (ruhend)

SHG Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen

SHG ILCO (Darmkrebsbetroffene und Menschen mit künstlichem Darm- oder Harnausgang)

SHG Multiple Sklerose

SHG Muskelkranke

SHG Osteoporose und Arthrose

SHG Parkinson-Betroffene

SHG Post - Polio - Syndrom

SHG Restless Legs Syndrom (Unruhige Beine) (derzeit ruhend)

SHG Schwerhörige (derzeit ruhend)

SHG Blasen- und Prostatakrebs Gruppe Suhl

SHG Zöliakie/Sprue (derzeit ruhend)

Sucht

SHG Anonyme Alkoholiker (AA)

SHG Kreuzbund e.V. Diözesanverband Erfurt

( Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige)

SHG XXL

Seelische Gesundheit

SHG Angst und Panik

SHG Borderline

SHG Depressionen

SHG „Halle“ (derzeit ruhend)

SHG Lebensbewältigung (Ängste, Depressionen, seelische Konflikte, Arbeitslosigkeit)

SHG Die Positiv Verrückten

SHG Schizophrenie (derzeit ruhend)

SHG Verwaiste Eltern

SHG Zwangserkrankungen

Alter und Senioren

Alt - aber trotzdem... Senioren helfen Senioren Suhl und Zella-Mehlis e.V.

SHG Gehörlose Senioren

Eltern / Kind

SHG für Eltern von Frühgeborenen „Kleine Wichtel“

Elternkreis psychisch erkrankter Kinder

Eltern suchtkranker – und suchtgefährdeter Kinder

SHG Kinder mit Down Syndrom Lebensfroh 1 plus

Integrative Eltern-Kind-Gruppe (derzeit ruhend)

Sonstige Gruppen

SHG Flotte Runde –  Training für Körper, Geist und Seele

SHG Tiere helfen Menschen

SHG Ungewollt allein

Die „Grünen Damen“

Initiativgruppe der in der DDR geschiedenen Frauen

Funktionstraining

Funktionsgymnastik für Parkinson-Betroffene

Funktionstraining Trockengymnastik für Rheumakranke (auf Rezept)

Funktionstraining Wassergymnastik für Rheumakranke (auf Rezept)

Gehörlosensportgruppe

Lungensportgruppe

Sportliches Yoga und Entspannung

Rehabilitationssport für Arthroseerkrankte und Osteoporoseerkrankte (auf Rezept)

Thai Chi für Artritis

Soziokultur

SHG Filzen

SHG Gestalten mit Ton

SHG Künstlerisches Gestalten (Frauen nach Krebs)

SHG Schmerzbewältigung durch kreatives Gestalten bei Rheuma

Geplante Selbsthilfegruppengründungen

SHG an Epilepsie erkrankte Kinder

SHG Hüftdysplasie

SHG Diabetes

Bei Interesse oder Fragen bitte Kontakt über das Sozial- und Gleichstellungsbüro aufnehmen!

Stand Juni 2018

Empfehlungen zu weiterführenden Informationen im Netz

www.selbsthilfe-interaktiv.de  von der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle NAKOS. Diese Homepage bietet alles, um sich zum Thema Selbsthilfe im Internet zu orientieren, die Möglichkeit sich über verschiedene Foren mit Betroffenen online auszutauschen sowie unter www.nakos.de einen landesweiten Überblick zu bestehenden Selbsthilfegruppen, Organisationen und Kontaktstellen zu erhalten.

www.selbsthilfe-thueringen.de von der Landesarbeitsgemeinschaft  Thüringer Selbsthilfeplenum. Die Homepage enthält einen Überblick über die Thüringer Selbsthilfeberatungsstellen sowie die vorhandenen Selbsthilfe- und Initiativgruppen. Des Weiteren alles rund um die Themen Selbsthilfe, Gesundheitsförderung und Prävention.

www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de ist ein Portal speziell für jüngere noch Selbsthilfeunerfahrene auf dem man Beispiele junger Selbsthilfegruppen findet und erfährt, wie man eine Gruppe finden oder selbst eine gründen kann.

Wer Informationen sowie einen Überblick und Anträge zu Förderungen der Selbsthilfearbeit sucht, findet dies zum Beispiel unter www.aokplus-online.de/ und folgt dann unter dem Reiter “Leistungen & Services” dem Punkt “Selbsthilfe”.

Anträge zur Förderung der Selbsthilfearbeit oder von ehrenamtlcihen Tätigkeiten durch die Stadt Suhl, findet man unter der Suhler Homepage auf http://suhltrifft.de/component/option,com_docman/task,cat_view/gid,217/Itemid,1421/ .

Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Leipzig hat ein internetbasiertes Behandlungsprogramm entwickelt, das dabei helfen kann, den Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid zu bewältigen, das psychische Befinden zu verbessern und den Blick wieder für die Zukunft zu öffnen. Weitere Informationen dazu sind unter www.psychsom.uniklinik-leipzig.de zu finden. Die Anmeldung zur Internettherapie erfolgt über http://ww3.unipark.de/uc/Hinterbliebene . Die Therapie ist kostenfrei! 

 

Sehr zu empfehlen ist das Online-Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Unter www.bzga.de  findet man ein umfangreiches und unabhängiges Informationsangebot rund um Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung. Seit der Gründung der BZgA im Jahr 1967 verfolgt sie das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Entdecken Sie Infobroschüren, Publikationen und neues aus der Forschung zu den vielfältigen Themen wie Frauen- und Männergesundheit, Sexualaufklärung, Familienplanung, Suchtprävention, Schutzimpfungen, Organ- und Gewebespenden, Gesundheit älterer Menschen und vieles mehr.

 

 


Beratung und Unterstützung zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen auf der Website www.hilfetelefon.de . Diese ist barrierefrei und enthält unter anderem auch Gebärdenvideos und Texte in leichter Sprache. Es wird eine E-Mail- und eine Chatberatung über die Website angeboten, welche durch weibliche qualifizierte Fachkräfte, die Erfahrungen mit der Beratung von gewaltbetroffenen Frauen haben, durchgeführt wird.

Unter www.antidiskriminierungsstelle.de findet man das Internetportal der unabhängigen Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). Diese unterstützt Personen, die Benachteiligungen erfahren haben, die rassistisch motiviert oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität erfolgt sind. Die ADS kann insbesondere über Ansprüche informieren, Möglichkeiten des rechtlichen Vorgehens im Rahmen gesetzlicher Regelungen zum Schutz vor Benachteiligungen aufzeigen, Beratungen durch andere Stellen vermitteln und eine gütliche Einigung zwischen den Beteiligten anstreben.


Nur für die Suhler Selbsthilfegruppen relevant:

Wer Formulare für die Beantragung und Abrechnung von Fördergelder der Stadt Suhl  benötigt, wird HIER fündig!

 

Beratungsangebote

Beratungsangebote von Betroffenen für Betroffene

von Selbsthilfegruppen, Vereinen und Verbänden im Sozialen Zentrum


Sprechstunde Angehörige Alzheimer-Demenz-Betroffene
Ansprechpartnerin: Frau Hinüber
nur mit Voranmeldung unter 03681 / 74 28 12

HIV und AIDS Prävention
im Gesundheitsamt Suhl im CCS

Ansprechpartnerin: Frau Behr unter 0 36 81 / 74 28 17 

Hospiz - Telefonberatung
Tel.: 0 36 81 / 39 77 833
Ansprechpartnerin: Frau Ebert

Deutsche Rheuma-Liga 

nach Voranmeldung unter 03681 / 72 44 55
Ansprechpartner: Herr Werner

Weisser Ring
jeden 1. Dienstag im Monat, 17.00 Uhr
Ansprechpartnerin: Frau Leißner-Koch, 036848 / 40 695

! Bundesweites Opfertelefon: 166 006 !

SHG Gehörlose
jeden 1. Dienstag im Monat, 17.00 – 19.00 Uhr
Ansprechpartner: Herr Mett

Beratung des Sozialen Dienstes für Hörgeschädigte
jeden 1. Donnerstag im Monat, 10.00 – 12.00 Uhr
Ansprechpartnerin: Frau Karnitzschky

SHG Multiple Sklerose
Ansprechpartnerin: Frau Diez,
Tel.: 03681 / 30 66 74 

Seniorensprechstunde

Ansprechpartner ist der Seniorenbeauftragte der Stadt Suhl  Herr Müller

nur mit Voranmeldung unter 03681 / 30 40 25

Wohnberatung für Behinderte, Unfallopfer und Senioren
Ansprechpartnerin: Frau Kremser und Frau Burkhardt

Anmeldung über das Sozial- und Gleichstellungsbüro

Initiativgruppe der in der DDR geschiedenen Frauen
Ansprechpartnerin: Frau Schmatloch

SHG Osteoporose/Arthrose
jeden letzten Montag im Monat, 12.00-13.00 Uhr
Ansprechpartner: Frau Kühn Tel.: 03681 / 35 26 32

Beratung zu Epilepsie
jeden letzten Montag im Monat, 16.30 – 18.30 Uhr
Ansprechpartnerin: Frau Wiktor
nur mit Voranmeldung unter 03681 / 74 28 12

Jahresringe – Verband für Vorruhestand und aktives Alter e.V.
Ansprechpartnerin: Frau Gerlach

Sprechstunde der Beratungsstelle für Gehörlose und Hörgeschädigte 

2x im Monat
Ansprechpartnerin: Frau Hartung Tel./ Fax: 03681 / 45 74 80

News / Veranstaltungen

Fotolia 36867243 XtravaganTSuche nach Betroffenen mit Angst- und Panikstörungen für eine neue Selbsthilfegruppe

“Im September vergangenes Jahr fing es an. Ich fuhr allein ganz entspannt mit dem Auto von der Arbeit nach Hause und plötzlich fing mein Herz an zu rasen. Mein Mund wurde ganz trocken und ich hatte das Gefühl in Ohnmacht zu fallen. Vor lauter Angst hielt ich auf dem Pannenstreifen der A7 an. Sofort rief ich meinen Freund an, der mich zum Glück etwas beruhigen konnte, so dass ich es schaffte, zum nächsten Parkplatz zu fahren. Dort bekam ich einen extrem Heul- und Zitteranfall. Meine Hände und Füße wurden eiskalt und ich hatte auch das schreckliche Gefühl, zu ersticken. Ich wusste nicht, was mit mir los war. Ich dachte erst, dass ich ein bisschen gestresst von der Arbeit bin und es würde schon wieder verschwinden. Heute weiß ich, dass es eine Panikattacke war.

Nach ein paar Tagen Ruhe zu Hause hatte ich dieselbe Situation im Auto. Ich konnte keinen Meter mehr fahren. Meine Arme und Beine wurden taub, mein Herz raste, der Mund wurde trocken, extreme Heul- und Zitteranfälle und immer wieder das schreckliche Gefühl in Ohnmacht zu fallen. Dann bin ich sofort zum Hausarzt gegangen. Ich wurde gründlich untersucht, um andere Krankheiten auszuschließen. Letztendlich stellte er eine Angst-und Panikstörung mit Agoraphobie fest. Ich war erstaunt, dass das für den Arzt gar nicht so überraschend war. Der Grund dafür ist, dass sehr viele Menschen davon betroffen sind. Die Ursachen hierfür sind vielfältig, aber meist im Unterbewusstsein zu suchen. Sie haben fast nie etwas mit der Situation zu tun, in der sie das erste Mal auftreten.“(eine Betroffene)

So oder ähnlich geht es mehr Menschen als man glaubt. Oft ist ihnen selbst nicht bewusst, was mit ihnen passiert. Das Gefühl der Scham auf Grund des eigenen Kontrollverlustes, die Angst davor nicht verstanden und ernst genommen zu werden sowie die krankheitsbedingten Angst- und Panikattacken selbst hindern sie zusätzlich daran, sich jemanden anzuvertrauen und sich Hilfe zu suchen. Auf Grund der steigenden Anzahl an Hilfesuchenden im Sozial- und Gleichstellungsbüro möchten wir erneut einen Anlauf wagen, Betroffene zu einer Selbsthilfegruppe zusammenzubringen. Für weitere Informationen oder Interesse an der Selbsthilfegruppe als betroffene Person melden Sie sich bitte bei Frau Schmatloch vom Sozial- und Gleichstellungsbüro.


  

Neuer Faltflyer zur Übersicht der Angebote Reha- und Funktionssport in Suhl

Flyer Sport 

 

 

 

 

  

Erhältlich im Sozialen Zentrum sowie an vielen weiteren öffentlichen Einrichtungen und medizinischen Praxen.

 

  


 

Die neue Selbsthilfebroschüre ist fertig und lieg bereits in vielen Einrichtungen, Arztpraxen, Apotheken u.v.a. aus...

Titelblatt Selbsthilfebroschre 2016/2017

 

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