banner_1.jpgbanner_2.jpgbanner_4.png

Empfehlungen zu weiterführenden Informationen im Netz

www.selbsthilfe-interaktiv.de  von der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle NAKOS. Diese Homepage bietet alles, um sich zum Thema Selbsthilfe im Internet zu orientieren, die Möglichkeit sich über verschiedene Foren mit Betroffenen online auszutauschen sowie unter www.nakos.de einen landesweiten Überblick zu bestehenden Selbsthilfegruppen, Organisationen und Kontaktstellen zu erhalten.

www.selbsthilfe-thueringen.de von der Landesarbeitsgemeinschaft  Thüringer Selbsthilfeplenum. Die Homepage enthält einen Überblick über die Thüringer Selbsthilfeberatungsstellen sowie die vorhandenen Selbsthilfe- und Initiativgruppen. Des Weiteren alles rund um die Themen Selbsthilfe, Gesundheitsförderung und Prävention.

www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de ist ein Portal speziell für jüngere noch Selbsthilfeunerfahrene auf dem man Beispiele junger Selbsthilfegruppen findet und erfährt, wie man eine Gruppe finden oder selbst eine gründen kann.

Wer Informationen sowie einen Überblick und Anträge zu Förderungen der Selbsthilfearbeit sucht, findet dies zum Beispiel unter www.aokplus-online.de/ und folgt dann unter dem Reiter “Leistungen & Services” dem Punkt “Selbsthilfe”.

Anträge zur Förderung der Selbsthilfearbeit oder von ehrenamtlcihen Tätigkeiten durch die Stadt Suhl, findet man unter der Suhler Homepage auf http://suhltrifft.de/component/option,com_docman/task,cat_view/gid,217/Itemid,1421/ .

Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Leipzig hat ein internetbasiertes Behandlungsprogramm entwickelt, das dabei helfen kann, den Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid zu bewältigen, das psychische Befinden zu verbessern und den Blick wieder für die Zukunft zu öffnen. Weitere Informationen dazu sind unter www.psychsom.uniklinik-leipzig.de zu finden. Die Anmeldung zur Internettherapie erfolgt über http://ww3.unipark.de/uc/Hinterbliebene . Die Therapie ist kostenfrei! 

 

Sehr zu empfehlen ist das Online-Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Unter www.bzga.de  findet man ein umfangreiches und unabhängiges Informationsangebot rund um Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung. Seit der Gründung der BZgA im Jahr 1967 verfolgt sie das Ziel, Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Entdecken Sie Infobroschüren, Publikationen und neues aus der Forschung zu den vielfältigen Themen wie Frauen- und Männergesundheit, Sexualaufklärung, Familienplanung, Suchtprävention, Schutzimpfungen, Organ- und Gewebespenden, Gesundheit älterer Menschen und vieles mehr.

 

 


Beratung und Unterstützung zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen auf der Website www.hilfetelefon.de . Diese ist barrierefrei und enthält unter anderem auch Gebärdenvideos und Texte in leichter Sprache. Es wird eine E-Mail- und eine Chatberatung über die Website angeboten, welche durch weibliche qualifizierte Fachkräfte, die Erfahrungen mit der Beratung von gewaltbetroffenen Frauen haben, durchgeführt wird.

Unter www.antidiskriminierungsstelle.de findet man das Internetportal der unabhängigen Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). Diese unterstützt Personen, die Benachteiligungen erfahren haben, die rassistisch motiviert oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität erfolgt sind. Die ADS kann insbesondere über Ansprüche informieren, Möglichkeiten des rechtlichen Vorgehens im Rahmen gesetzlicher Regelungen zum Schutz vor Benachteiligungen aufzeigen, Beratungen durch andere Stellen vermitteln und eine gütliche Einigung zwischen den Beteiligten anstreben.



Nur für die Suhler Selbsthilfegruppen relevant:

Wer Formulare für die Beantragung und Abrechnung von Fördergelder der Stadt Suhl  benötigt, wird HIER fündig!

 

Joomla templates by a4joomla